Der Übergang Familie – Kita beschreibt die Phase, in der ein Kind vom vertrauten familiären Umfeld in eine Kindertageseinrichtung wechselt – ein bedeutender Entwicklungsschritt, der die Trennung von den Eltern und die Auseinandersetzung mit neuen Menschen, Regeln und einer fremden Umgebung bedeutet und eine intensive, begleitete Eingewöhnungszeit erfordert, um Vertrauen aufzubauen und neue Kompetenzen zu entwickeln.
Der Übergang von der Kita zur Grundschule ist eine bedeutsame Phase, in der Kinder ihre vertraute Kita verlassen und sich an die neuen, strukturierten Anforderungen, sozialen Gegebenheiten und Lernmethoden der Schule anpassen müssen. Dieser Prozess stellt einen wichtigen Entwicklungsschritt dar, der durch enge Kooperation zwischen Kitas, Grundschulen und Elternhäusern gestaltet wird. Es geht um den Wechsel hin zu einer neuen Lernumgebung, den Identitätswandel vom Kitakind zum Schulkind und die Bewältigung neuer sozialer und kognitiver Herausforderungen.
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Kinder, die in ihrer emotionalen oder sozialen Entwicklung Unterstützung bedürfen, können während des Wechsels in die Grundschule individuell begleitet werden und ihrem Bedarf ensprechend besonders gefördert werden. Daneben dient die Hilfe auch als Unterstützung für die Eltern des Kindes. Die Stärkung der elterlichen Erziehungskompetenz ist ein wesentlicher Bestandteil.
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